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Freitag, 10 September 2010
 
 
Bundesweiter Schulstrike am 24.11.2008 - fight for your right!
Geschrieben von Jens Knoop   
Sonntag, 12 Oktober 2008
Entscheidungen über unsere Zukunft können nicht gegen, sondern nur mit uns getroffen werden. Mehr Geld für Bildung statt Milliarden für den Afghanistaneinsatz! Lass uns das Morgen zum Heute werden und die Dinge zum Tanzen bringen!

Die miserablen Bedingungen im Bildungswesen führen nicht nur zu Frust sondern endlich auch zu Widerstand! Bundesweit streikten 40.000 SchülerInnen im Mai und Juni. Am 22. Oktober veranstaltet Kanzlerin Merkel nun einen Bildungsgipfel. Doch geredet wurde schon genug – und gehandelt wird nicht im Interesse der SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Die Reichen und Konzernchefs werden reicher, während die Bildungschancen für ärmere SchülerInnen und Lernende mit Migrationshintergrund weggespart werden. Kostengünstig und schnell sollen im Super-Stress (zum Beispiel Abitur nach 12 Jahren bei steigenden Anforderungen) Arbeitskräftefür die Konzerne produziert werden. Eine kleine, gut ausgebildete Elite – mehr soll nicht mehr finanziert werden. Bildung nur noch für diejenigen, die es sich leisten können? Schluss damit. Wir wollen keine Lernfabriken!

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 12 Oktober 2008 )
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Beschluss: Mobilität sozial und umweltgerecht gestalten
Geschrieben von Andreas Kurz   
Mittwoch, 08 Oktober 2008

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Nachfolgend dokumentieren wir den Beschluss unserer 20.Landesmitgliederversammlung zu unseren aktuellen verkehrspolitischen Forderungen:

Mobilität sozial und umweltgerecht gestalten

Verkehrspolitische Forderungen der Linksjugend ['solid] Mecklenburg-Vorpommern

Beschlossen auf der 20. Landesmitgliederversammlung am 27. September 2008 in Langensee bei Bützow

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 08 Oktober 2008 )
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„und keine Gespräche mit dem Feind“
Geschrieben von Andreas Kurz   
Dienstag, 07 Oktober 2008

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Presseerklärung vom 06.10.2008

„und keine Gespräche mit dem Feind“

Am 03.10.2008 marschierte die rechtsextreme NPD durch Stralsund. Am Vormittag protestierten 200 Antifaschist_innen gegen den Aufmarsch der NPD mit einer eigenen Demonstration, unter den Demonstrant_innen unter anderem Mitglieder der Partei DIE LINKE., Mitglieder des Jugendverbandes linksjugend [`solid] und Gewerkschafter_innen. Auch der Landesdatenschutzbeauftragte Karsten Neumann nahm an der antifaschistischen Demonstration teil.

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3.Okt 08-Demo gegen den Naziaufmarsch in Stralsund
Geschrieben von jens knoop   
Mittwoch, 01 Oktober 2008

Artikel der OZ-Stralsund, vom 01.10.08

Mit einem Fest auf der Hafeninsel, einer Kund- gebung sowie einer Demon- stration, die um 10 Uhr an der Brunnenaue startet, will das Bündnis gegen Rechts am Freitag seine Stimme erheben.
oz_homepage

Stralsund „Wir wollen Flagge zeigen. Und den Einwohnern ebenso wie den Urlaubern sagen, dass Stralsund auch noch ein anderes Gesicht hat als das, was sie möglicherweise am Freitag in der Altstadt sehen“, sagt DGB-Regionalchef Volker Schulz. Als Protest gegen den geplanten NPD-Aufmarsch und als Ausdruck dafür, „dass es Menschen gibt, die anders denken“, organisiert das Bündnis gegen Rechts für den 3. Oktober ein Fest der Demokratie, das auf der Hafeninsel neben der Badenbrücke um 13 Uhr beginnen soll – unter dem Motto „No Nazis, Stralsund stellt sich quer“.

Außerdem organisiert die links Jugend „solid“ eine Demonstration. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr an der Brunnenaue. Von hier aus geht es ab 10 Uhr durch die Hainholzstraße, Vogelwiese zum Heinrich-Heine-Ring, über Mozartstraße, Prohner Straße, Knieperdamm, Sarnowstraße und Fährwall zum Fischmarkt. Darüber informierte gestern Jens Knoop. „Rassismus, Antisemitismus und andere rechtsextreme Sachen haben in der heutigen Gesellschaft nichts mehr zu suchen“, sagt der 18-Jährige. Und dafür wolle man sich in der Öffentlichkeit stark machen.

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Mobilität sozial und umweltgerecht gestalten
Geschrieben von Andreas Kurz   
Montag, 29 September 2008

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Presseerklärung des Landessprecher_innenrates linksjugend [`solid] Mecklenburg-Voprommern vom 29.09.2008:

"Mobilität sozial und umweltgerecht gestalten

Pendlerzulage für Geringverdiener ab dem 1. Kilometer

Langensee/Greifswald: Die Linksjugend ['solid] Mecklenburg-Vorpommern verabschiedete am Samstag auf ihrer 20. Landesmitgliederversammlung in Langensee bei Bützow ein vier-seitiges Papier mit verkehrspolitischen Forderungen. So soll zum Beispiel die Pendlerpauschale in eine Zulage umgewandelt werden, die nur an Geringverdiener gezahlt wird, allerdings ab dem ersten Kilometer. Damit sollen zum einen Pendler entlastet werden, die so wenig verdienen, dass sie keine Steuern zahlen, zum anderen soll dies gegen Zersiedlung wirken und ein Beitrag zur Verkehrsvermeidung sein, da viele Besserverdienende keinen Anspruch mehr hätten.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 05 April 2010 )
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